Das Gebet der Großen Fatima-Novene

nach den Worten des Weiheaktes von Johannes Paul II,

die die Welt verändert haben

           

Beten wir so oft wie möglich die Worte dieses Gebets! Es ist entstanden in Anlehnung an die Worte, die Johannes Paul II am 25. März 1984, am Fest Verkündigung des Herrn, an Maria gerichtet hat. Im damals am Petersplatz in Rom vollzogenen Weiheakt wurde Russland und die ganze Welt dem Unbefleckten Herzens Marias geweiht und damit war die Bitte Muttergottes von Fatima erfüllt, die verlangte, dass der Heilige Vater in der Einheit mit allen Bischöfen der Welt, diese Weihe unternehme. Den Weiheakt hat der Himmel angenommen und Maria - ihre in Fatima gegebene Versprechungen - erfüllen lassen: knapp danach, ohne einen Schuss, ist der Kommunismus zerfallen, die Völker haben ihre Freiheit zurück gewonnen, die Zeit der Religionsverfolgung ist zu Ende gewesen. Dieser Weiheakt war – wie Sr. Lucia sagte – „der erste Triumph des Unbefleckten Herzens Marias“.

Das Papstgebet hat die Kraft den Himmel zu bewegen. Darum, wenn wir uns jetzt auf den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen Marias in Fatima vorbereiten, wollen wir die Worte Johannes Paul II an die Mutter Gottes noch einmal vortragen. Diese Worte waren erfolgreich: sie haben Wunder gewirkt. So gesegnet soll unser Gebet und die ganze Große Fatima-Novene sein!

 

 

            „Gegrüßet seist`du Maria, voll der Gnade, der Herr sei mit Dir! „

            Maria, Du bist gebenedeit und von Gott nach Fatima gesandt; du hast der Welt die Botschaft der Hoffnung, den Aufruf zum Gebet und zur Buße gebracht sowie eine Bitte um Sühne für die Sünden der heutigen Menschen.

            Wenn Deine Worte über Triumph Deines Unbefleckten Herzens zögernd in Erfüllung gehen, wenden wir uns in der großen Novene zu Dir im Geiste der Liebe, der Demut und der grenzenlosen Hoffnung, in Verbindung der ganzen Kirche rufen wir zu Dir:         

 „Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter!“ Wir stehen heute vor Dir, unserer Mutter, die Mutter unserer Familien, die Mutter der Menschen und der ganzen Völker. Du kennst alle unsere Leiden und Hoffnungen, Du kennst auf mütterlicher Art alle Kämpfe zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Dunkel, die unsere Welt  erschüttern. Wir bitten, nimm unseren Ruf, der im Heiligen Geist direkt in Dein Herz gerichtet ist und umfasse in Deiner mütterlichen Liebe unsere menschliche Welt, die wir Dir anvertrauen, voll Sorge und Kummer um uns selbst  und allen unseren Brüdern und Schwestern.

Du hast traurig gesagt: „Viele Seelen gehen verloren“. Deiner geistigen Tochter Lucia hast Du erklärt, „die Welt von heute hat die Sintflut mehr verdient als die Welt von Noah“, und in Deinem Fatimageheimnis hast Du uns die Warnung hinterlassen, dass die heutige Welt in Gefahr ist, Gottes große Strafe zu  bekommen. Nur Gott hat die Macht den Lauf unserer Geschicke zu ändern, der um uns herum wachsenden Zivilisation des Todes ein Ende zu bereiten, und in den Menschen die Sehnsucht des Schaffens einer neuen und besseren Welt zu wecken. Als Jünger Christi, die wir berufen sind unter Seiner Fahne zu dienen, stehen wir heute vor Dir und wollen mit der ganzen Kirche, angesichts Deines Unbefleckten Herzens uns vereinen mit der Weihe, in dem Dein Sohn aus Liebe zu uns sich selber dem Vater geweiht hat, indem er sprach: „Für sie weihe ich mich, damit auch sie in Wahrheit' geweiht seien“ (Joh 17,19). Wir wollen uns in dieser Weihe für die Welt und für die Menschen mit unserem Erlöser verbinden; in seinem göttlichen Herzen findet eine solche Weihe die Kraft, Verzeihung zu erlangen und Sühne zu leisten.

Wir vertrauen uns Dir heute bedienungslos an          und bitten, dass jeder „ganz Dein“, auf ewig ist und nichts uns von Jesus, Heiland der Welt, trennt. Möge unsere Weihe, mit der Weihe Deines Sohnes vereint, die Kraft haben, unsere Welt zu verändern! Sie soll uns alle umfassen und alles Böse überwinden, welches der Geist der Finsternis im Herzen des Menschen und in seiner Geschichte anzustiften vermag und in unseren Zeiten auch tatsächlich gestiftet hat.

Maria, wir bitten Dich! Zeige uns  Dein Unbeflecktes Herz, welches der Weg ist, der die heutige Welt zu Gott führt. Wir bitten: „erlöse uns jederzeit von allen Gefahren“! Unter vielen Gefahren und Unsicherheiten der kommenden Zeit rufen wir zu Dir in der grenzenlosen Hoffnung:

Hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden, das so leicht in den Herzen der heutigen Menschen Wurzel fasst und dessen unermessliche Auswirkungen über dem heutigen Leben lasten und den Weg in die Zukunft zu versperren scheinen.

Von Hunger und Krieg: befreie uns!

Von Atomkrieg, unkontrollierbarer Selbstzerstörung und jeder Art des Krieges: befreie uns!

Von den Sünden gegen das Leben des Menschen von seinen Anfängen an: befreie uns!

Vom Hass und von der Missachtung der Würde der Kinder Gottes: befreie uns!

Von jeder Ungerechtigkeit im sozialen, nationalen und internationalen Leben: befreie uns!

Von leichtfertiger Übertretung der Gebote Gottes: befreie uns!

Vom Versuch, in den Herzen der Menschen sogar die Wahrheit von Gott zu ersticken: befreie uns!

Von der Abgestumpftheit des Gewissen: befreie uns

Von den Sünden gegen den Heiligen Geist: befreie uns!

Höre, unsere Mutter, diesen Hilfeschrei, in welchem das Leid aller Menschen zu ­Dir ruft, das Leid ganzer Völker!

Hilf uns mit der Kraft des Heiligen Geistes, alle Sünde zu besiegen: die Sünde des Menschen und die „Sünde der Welt“ – die Sünde in jeglicher Form: in uns und um uns herum!

Unsere vertrauensvolle Weihe an Dich, werde ein Werkzeug, welches Du nach dem Willen Gottes benützt, damit die Zivilisation der Liebe schneller komme, der Frühling des Christentums unter uns erscheine und damit die Heiligkeit unseres Lebens, des Lebens der Familien und der ganzen Nationen erblühe!

Noch einmal zeige sich in den Geschichten der Welt die unendliche Heilskraft der Erlösung: die Macht der erbarmenden Liebe! Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen wandle! In Deinem unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!

Dein Unbeflecktes Herz verändere die Welt!

Amen!

 

 Das Gebet um die Novene

nach den Worten des Johannes Paul II  

Worte, die diesem Gebet zu Grunde liegen, hat der Heilige Vater Johannes Paul II während des Nachtgebets in Fatima, am 12. Mai 1991, gesprochen. Sie sollen auch uns helfen, bei  der Mutter Gottes zu bleiben und Ihre Nähe immerwährend  zu spüren, damit wir den Weg der Erlösung gehen. 

 

Mutter Gottes und unsere Mutter,

nimm diese Grosse Fatima-Novene an,

die ich Deiner Ehre und zum Lob der Heiligsten Dreifaltigkeit,

des nie erlöschenden Lichtes, bete.

Dieses göttliche Licht brauchen meine Füße,

wenn ich durch die Welt gehe, die voll Unruhe und verloren ist.

Jungfrau von Fatima, begleite mich auf dem Weg!

Führe mich zu Deinen Sohn!

Weise mich zum Hafen der Erlösung!

Bete für mich, den Sünder, jetzt und in der Stunde meines Todes!

Amen!

 

 

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