1. Das große Versprechen der Gottesmutter in Fatima

FATIMA - 13. Juni 1917

            Jacinta und Francisco werde ich bald holen. Du bleibst noch einige Zeit hier. Jesus möchte sich deiner bedienen, damit die Menschen mich erkennen und lieben. Er möchte in der Welt die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen.

            Jedem, der diese Andacht annimmt, dem verspreche ich das Heil für die Verzierung seines Throns.

FATIMA - 13. Juli 1917

            Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Gott will sie retten, Gott will die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt verbreiten. Wenn man das tut, was ich euch sage, werden viele Seelen von der Hölle gerettet werden und es wird Friede sein.

            Ich werde kommen, um die Weihe Russlands an mein, Unbeflecktes Herz und die Sühne-Kommunion an den ersten Samstagen zu erbitten. Wenn man meine Wünsche erfüllt, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird die glaubensfeindliche Propaganda ihre Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. Verschiedenen Nationen werden vernichtet werde,  am Ende wird mein Unbe­flecktes Herz triumphieren.

 

PONTEVEDRA - 10. Dezember 1925

            Acht Jahre nach den Erscheinungen in Fatima hat die Gottesmutter Schwester Luzia den Inhalt des zweiten Geheimnisses offenlegen lassen. Es ist in diesem Geheimnis um die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens gegangen. Am 10. Dezember 1925 erschien die Heiligste Jungfrau Maria mit dem Kind und zeigte das von Dornen umgebene Herz.

            Das Jesuskind sagte:

Habe Mitleid mit dem Herzen Deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es immerfort durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen."

            Maria sagte:

Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig verletzen. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, dass ich meinerseits verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die Heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während fünfzehn Minuten durch Betrachtung der fünfzehn Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.

 

  1. Warum gerade "fünf Sühnesamstage", und nicht neun oder sieben zur Ehre der Schmerzhaften Gottesmutter?

            In der Nacht des 29/30 Mai 1930, als ich in der Kapelle mit unserem Herrn über die vierte und fünfte Frage gesprochen habe, spürte ich plötzlich, wie mich die göttliche Gegenwart stärker umhüllte. Wenn ich mich nicht irre, wurde mir es offenbart, wie folgt: "Meine Tochter, der Grund ist einfach: Es geht um die fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden":

  1. die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis,
  2. die Lästerungen gegen ihre Jungfräulichkeit,
    3. die Lästerungen gegen ihre göttliche Mutterschaft, und die gleichzeitige Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen,
  3. die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese Unbefleckte Mutter einzuflößen,
    5. die Beleidigungen jener, die Sie direkt in Ihren heiligen Bildern verunehren.

 

"Das ist, liebe Tochter, der Grund, der das Unbefleckte  Herz Mariens mich um diesen kleinen Sühneakt bitten lässt. Im übrigen wollte ich neben Rücksicht auf Sie, meine Barmherzigkeit in Bewegung setzen, dass diese Seelen, die das Unglück hatten Sie zu beleidigen, die Vergebung bekommen. Wenn es um dich geht, erbitte du ständig mit deinen Gebeten und Opfern, dass ich diesen armen Seelen meine Vergebung schenke".

            Jesus sagte zu Schwester Lucia: “Das ist wahr, meine Tochter, viele Seelen beginnen die Sühneandacht, aber nur wenige bleiben bis zum Schluss treu, und jene, die ausharren, tun es nur, um die dort versprochenen Gnaden zu erlangen. Diejenigen Seelen, welche die fünf ersten Samstage eifrig und in der Absicht beten, um dem die Vergebung Unbefleckten Herzen deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, sind mir wohlgefälliger als jene, die dies fünfzehn Mal in Lauheit und Gleichgültigkeit tun.“

  1. Die Hauptbedingungen der Andacht der "Ersten Samstage": was ist erforderlich, um diese Andacht richtig zu halten?
  2. Bedingung - Beichte am ersten Samstag im Monat

 

            "Schwester Lucia legte Jesus die Schwierigkeiten dar, die einige Seelen mit der Beichte am Samstag hatten und bat, dass die heilige Beichte doch acht Tage lang gültig sein möge. Jesus antwortete ihr: Ja, es kann sogar viel länger sein, vorausgesetzt, dass sie im Stande der Gnade sind, wenn sie mich empfangen, und dass sie die Absicht haben, dem Unbefleckten Herzen  Sühne zu leisten".

 

            Die Beichte kann man beispielweise im Rahmen der Herz-Jesu-Freitagsfeier ablegen, wohl mit der Absicht, dem Unbefleckten Herzen Mariens Sühne zu leisten.

 

            Zur Beichte soll man mit der Absicht gehen, dem Unbefleckten Herzen  Sühne für die Beleidigungen zu leisten. An weiteren ersten Samstagen kann man zur Beichte mit der Absicht gehen, für eine der fünf Lästerungen, über die Jesus sprach,  Sühne zu leisten. Man kann das  während der Vorbereitung zur Beichte tun, oder  bei der Lossprechung.

 

            Vor der Beichte kann man dieses oder ähnliches Gebet beten:

O Gott, ich will zum heiligen Sakrament der Versöhnung hintreten, um die Verzeihung meiner Sünden zu erhalten, besonders dieser, die bewusst oder unbewusst dem Unbefleckten Herzen Mariens wehgetan haben. Möge Deine Barmherzigkeit durch diese Beichte für mich und für die armen Sünder erfleht werden, dass das Unbefleckte Herz mitten in uns triumphieren wird.

           

            Während der Lossprechung kann man das Gebet der Reue beten:

Gott, erbarme dich über mich Sünder, vergib mir meine Verfehlungen, besonders die gegen das Unbefleckte Herz Mariens.

  1. Bedingung - Die heilige Kommunion am ersten Samstag im Monat

            Nach dem Kommunionempfang soll man eine Sühneabsicht erneuern. Man kann folgendes Gebet beten:

O Jesus, Du König der ewigen Liebe, ich liebe Dich und empfange Dich mit Liebe als König meines Herzens.

Ich bitte Dich, bierg mich für immer in Deinem Göttlichen Herzen und nimm mein Leben als Huldigung der Dankbarkeit für die Gnade der Erlösung, die Du mir schenkst durch die Vermittlung des Unbefleckten Herzen Mariens.

O feinfühlige Mutter, ich bitte Dich um Entschuldigung für meine Sünden, für die Sünden meiner Familie, der Heimat und der Welt, die Dein Unbeflecktes Herz verletzen. Um Dir Sühne für die Beleidigungen zu leisten, die Du von uns, den undankbaren Kindern, erfährst, opfere Dir die unendliche Liebe von Jesus, der in meinem Herzen gegenwärtig ist.

Liebevoll will ich unter Deiner Herrschaft stehen, damit Dein Unbeflecktes Herz schneller triumphieren kann. Du Zuflucht der Sünder, bitte für uns!

oder das Gebet des Engels aus Fatima:

O mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben.

 

O Heiligste Dreifaltigkeit, Vater , Sohn und Heiliger Geist!

Ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für alle Lästerungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird.
Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens erflehe ich von Dir die Bekehrung der armen Sünder.

 

  1. Bedingung - Sühnerosenkranzgebet am ersten Samstag im Monat

Zu Beginn soll man die Sühneabsicht wecken und der Heiligsten Mutter sagen, dass wir beten werden für die Rettung der Sünder und um die Liebe zu unserer Mutter zu beweisen. Wenn man allein betet, versucht man das mit eigen Worten auszudrücken. Wenn der Rosenkranz in der Gemeinschaft gebetet wird, kann man folgendes Gebet beten:

O Königin des heiligen Rosenkranzes! Sehe, wir knien zum Gebet, um am ersten Samstag im Monat den Rosenkranz zu beten, wie es Du gefordert hast. Wir wollen damit Sühne leisten für unsere Sünden, für die Sünden unserer Nächsten, unserer Heimat und der ganzen Welt. Wir wollen besonders für die beten, die am weitesten von Gott entfernt sind und am meistens seine Barmherzigkeit brauchen. Hilf uns mit Gnade, dass wir an die Absicht die Du gefordert hast, denken. Hilf uns, mit unserem Rosenkranzgebet  Sühne für das Leiden Deines Unbefleckten Herzens und des Heiligsten Herzens Jesu zu leisten.

Nach jedem Gesätz soll man dieses Gebet beten:  

O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die am meisten deiner Barmherzigkeit bedürfen!

 

  1. Bedingung - Eine Viertelstunde Betrachtung über die Geheimnisse des Rosenkranzes am ersten Samstag im Monat

Es geht um fünfzehn Minuten der Betrachtung über das vom Himmel erwünschte Thema: wir sollen über ein oder mehrere Geheimnisse des Rosenkranzes nachdenken. Wir können über das beliebige Geheimnis (auch über die neuen: die lichtreichen Geheimnisse) meditieren.

Wecken wir die Absicht, Sühne für  die Sünder zu leisten, die die Heiligste Mutter nicht hören, um ihre Kinder zu sein; die Maria die Gleichgültigkeit zeigen, und sogar Sie hassen und vieles tun, um ihre Ehre zu vermindern. In diesem Zusammenhang kann man folgendes Gebet beten:

Heiligste Mutter, Unbefleckte Maria!

Mit Freude nehme ich nach Deiner Einladung an Deiner Betrachtung teil. An ersten Samstagen im  Monat öffnest Du Dein Unbeflecktes Herz für jeden, der ins eigene Herz die wichtigsten Zeichen empfangen will, die Gott in Fatima offenbart hat. Ich bitte: öffne Dein Herz für mich! Ich traue mich darum mit voller Demut, aber auch mit kindlichem Vertrauen  zu bitten, weil ich Dir nachfolgen will, weil ich Deinen Sohn lieben will, weil ich dauernd im Zustand der Gnade sein will und Deinen heiligen Rosenkranz gern beten will, und schließlich - weil ich alles will, was ich nur im Sinne der Sühne für die Sünder opfern darf. Maria, lass mich an dieser Betrachtung teilnehmen, und ich verspreche, das Wort, das du ins mein kleines Herz gibst, ins Leben umzusetzen, damit es lieber und näher zu Dir, und ähnlicher zu Deinem Unbefleckten Herzen sein werde. Amen!

 

  1. Wenn es unmöglich ist, diese Hauptbedingungen am Samstag zu erfüllen, kann man dies am Sonntag tun?

 

            Schwester  Lucia antwortet: "Wenn meine Priester aus wichtigen Gründen es erlauben, die Feier dieser Andacht ist am darauffolgenden Sonntag genauso gültig".

 

  1. Die Gewinne: welche Gnaden wurden für die verheißen, die diese Andacht mindestens einmal im Leben begehen?

            "Den Seelen, die auf diese Weise mir die Sühne zu leisten versuchen - sagte Maria - verspreche ich, ihnen in der Todesstunde mit allen Gnaden beizustehen, die für das Heil dieser Seelen notwendig ist".         

  1. Die Sühneabsicht

            Wie wichtig die Sühneabsicht ist, erinnert Jesus, der  Schwester Lucia versprach, dass der Wert der Andacht von dessen abhängt, ob die Menschen "vorhaben, dem Unbefleckten Herzen Mariens Sühne zu leisten". Darum beginnt Schwester ihre Erinnerungen mit der Bemerkung: "Niemals sollte man die eigentliche Sühneabsicht vergessen, die sehr das wichtigste Element der  Andacht der Ersten Samstage ist".

  1. Die Bedingungen sind wirklich einfach, aber ob sie erfüllt sind?

Maria sagt: "Wenn man auf meine Worte hört, werden viele Seelen gerettet und auf der Welt wird es Friede geben. Der Krieg wird beendet werden". Man soll das erfüllen, um was der Himmel bittet. Wenn die Bitte fünf Bedingungen enthält, dann soll man alle erfüllen und nicht nur beliebig ausgesuchte. Wenn die Rede über die Sühneabsicht für das Unbefleckte Herz Mariens ist, soll man solche Absicht während der Andacht der ersten Samstage halten. Die Mutter Gottes bittet, dass man Ihr beim Betrachten der Rosenkranzgeheimnisse während 15 Minuten Gesellschaft leistet. Darum dürfen wir an eine Betrachtung nicht vergessen, bei der das Thema klar beschrieben und die Selbstbestimmung ausgeschlossen ist. Maria bittet nicht nur um das Rosenkranzgebet, aber auch um die Betrachtung; darüber hinaus dürfen wir die Betrachtung beim  Rosenkranbeten mit der Betrachtung über die Geheimnissen des Rosenkranzes nicht gleichsetzen. Diese Zeit der Betrachtung, unabhängig vom Rosenkranzgebet, ist äußerst wichtig und bedeutet die große Herausforderung für jeden von uns.

 

  1. Ist die Sühneandacht heute noch aktuell?

            Benedikt XVI antwortet: „Es täuscht sich, wer denkt,  die prophetische Sendung von Fatima sei abgeschlossen”."In diesem Sinne ist die Sendung von Fatima nicht beendet, obwohl die beiden großen Diktaturen vergangen sind. Es gibt weiterhin das Leiden der Kirche und die Bedrohung der Menschen, darüber hinaus  hört man nicht auf, nach Antworten zu suchen. Es bleibt daher der Hinweis weiterhin gültig, den uns Maria gab. Auch in den heutigen Schwierigkeiten, wenn eine Kraft des Bösens in den unterschiedlichsten Formen den Glauben zu zertrampeln droht. Auch jetzt braucht man dringend die Antwort, die die Muttergottes den Kindern gab".

            Bis heute bleiben die Worte der Schwester Lucia gültig: Die heiligste Jungfrau Maria hat versprochen, die Peitsche des Krieges auf später zu verschieben, wenn diese Andacht gefördert und  verwirklicht wird. Wir können sehen, wie Sie diese Strafe verschiebt, angemessen zur  Bemühung, die Sühneandacht durchzuführen. Ich fürchte nur, dass wir mehr tun könnten, als wir getan haben und dass Gott, weniger als zufrieden, die Hand seiner Barmherzigkeit hochheben und zustimmen kann,  dass die Welt durch die Läuterung vernichtet wird. Und die  Vernichtung war nie so schrecklich, so schrecklich".

            Die Sühneandacht der Ersten Samstage im Monat ist nach wie vor die Herausforderung für die Kirche und für jeden von uns; wir können ohne weiteres bejahen, dass wir mehr tun könnten, damit diese Andacht bekannt und verwirklicht wird.

            Es entsteht aber die Frage: wozu brauchen wir heute diese Andacht? Vergessen wir jedoch nicht, dass "der Gott selbst diese Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens in der Welt verbreiten will". Daher will selbst der Schöpfer des Himmels und der Erde die helfende Hand durch Maria zum Menschen ausstrecken, und diese Tatsache ist von anderer Bedeutung! Schwester Lucia belehrt mit der großen Einfachheit  alle, die an den Sinn dieser Andacht zweifeln, dass " Gott der Vater ist und dass Er  besser als wir die Bedürfnisse seiner Kinder versteht"; Er will uns "den Weg zu Sich erleichtern".

            Die Erinnerung an diese Andacht gewinnt heute an besonderer Bedeutung. Sie ist die Essenz der Sendung der Mutter Gottes und bedeutet Herausforderung für jeden von uns. Wenn wir über die Fatima-Frömmigkeit sprechen, können wir sie nicht nur mit dem 13.Tag der Monate, Mai bis Oktober, gleichsetzen. Fatima verlangt ja die Andacht der fünf der Ersten Samstage im Monat. Wir erfüllen die Fatima-Sendung nicht, wenn wir die Sühne dem Unbefleckten Herzen Mariens an den ersten Samstagen nicht leisten.

            Bis heute bleibt die Erinnerung von Bischof Stanisław Czajka aus dem Jahre 1948 aktuell: "Die Weihe der polnischen Nation dem Unbefleckten Herzen Mariens in Jasna Góra war der größte  Akt der Hommage Polens an die Mutter Gottes. Eine ähnliche Manifestation von solcher Menge von Menschen wurde in Jasna Góra nie gesehen.

Die Mutter Gottes selbst hat in Fatima den Wunsch geäußert, dass man ihrem Unbefleckten Herzen die Welt weiht; im gleichen Satz hat Sie sich die heilige Sühne-Kommunion an den ersten Samstagen gewünscht".

 

Wenn du Maria liebst – denk nach!

Bis heute gibt es keine weit verbreitete Antwort auf den zweiten Teil der Bitte Mariens, die die Sühne an den ersten Samstagen im Monat betrifft. Also, es ist die höchste Zeit, die Kräfte zu verbinden und gemeinsam mit der Tat auf die Bitte Mariens einzugehen. Wir müssen uns alle an den ersten Samstagen  vereinen, um durch die heilige Beichte, heilige Kommunion, den Rosenkranz und die Betrachtung die Sühne dem schmerzhaften Herz unserer Mutter leisten.

Mögen wir alle miteinander bei dem Unbefleckten Herz Mariens an den ersten Samstagen sein; mobilisieren wir uns gegenseitig, um in der ersten Reihe das tun, was Gott von uns erwartet!

 

tłum. ks. Kazimierz Wójtowicz

 

 

      

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