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Meditation

Heimsuchung der heiligen Elizabeth

 

Priester Andrzej Gładysz – Pallotiner

 

Am folgenden ersten Samstag des Monats wollen wir 15 Minuten Dich unsere Mutter begleiten und über Dein und Deines Sohnes Leben nachdenken, wie wir das immer bei dieser Gelegenheit tun.

 

In einem spanischen Kloster in Pontevedra, wo im Jahre 1925 Schwester Lucy lebte, hast Du ihr offenbart, wie die Bedingungen der Andachten der ersten Samstage sind. Du willst unter anderem, dass wir Dich ein Viertel im Nachdenken und Erinnern Deiner Teilnahme am Leben und erlösenden Mission Deines Sohnes begleiten. Das ist eine sehr persönliche und intime an jeden von uns gerichtete Bitte. Man bittet doch keine fremde Person, damit sie uns in unseren Erinnerungen begleitet. Du wendest Dich an uns Maria wie an Deine Kinder, also wie an Personen, die Deinem Herzen am nächsten sind: „ Mein Sohn, meine Tochter sei mit mir einen Moment, sprechen wir, überlegen wir darüber, was mir wichtig und nah ist, wo ich so gerne zurückkehre und ich möchte damit du dich auch an diese Ereignisse erinnerst, die dich doch zur Erlösung führen“.

 

Nachdem Du die Nachricht von dem Engel bekommen hattest, „ Und siehe, Elisabeth, deine Gefreundete, ist auch schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter und geht jetzt im sechsten Monat“ ( Lucas 1,36 ), machtest Du dich auf gingst eilend ins Gebirge“ (vergleiche Lucas 1, 39), in die Stadt, wo sie gewohnt hatte. Woher diese Eile? Weil die Liebe kein Warten kennt. Du wolltest mit Elizabeth ihre Freude, dass sie trotz ihren Alters den gewünschten Sohn bekommt, teilen und auch deine eigene Freude teilen, weil der Allmächtige Dir große Dinge getan hat.

 

Als Du so gewandert bist, ist vielleicht in Deinem Herzen Unsicherheit geboren, was Du Elizabeth sagen sollst? Wie soll man so unerwarteten Besuch begründen? Kann man ihr das Geheimnis, das du dem Josef nicht verraten hast, vertrauen? Wird Elizabeth an so außergewöhnliche Nachricht glauben? Und wieder hat Dein bedingungsloses Vertrauen zum Gott gesiegt, zum Gott, für den kein Ding unmöglich ist. Wieder hast Du dich auf Ihn verlassen: Er wird auch diese Unsicherheit lösen. Als Elisabeth bei der Begrüßung gerufen hat: „ Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lucas 1,43), warst Du sicher, dass nichts zu erklären ist, dass Elizabeth alles weiß und dass derselbe Heilige Geist, der Dich im Moment der Verkörperung erfüllt hat, hat ihr die Wahrheit über Dich geäußert. Und damals ist aus Deinem Mund der schönste Lobgesang der Dankbarkeit und Liebe geflossen: „Meine Seele erhebt den Herrn ! “ Magnifikat ! (vergleiche Lucas 1,46).

 

Du, die immer so still warst, sodass wir lediglich ein paar Deine Worte aus Evangelium kennen, Du hast lieber gehört als gesprochen, singst Du jetzt Ruhm des Herrn, erinnerst dich an die alten Prophezeiungen und prophezeiest selbst: „von nun an preisen mich selig alle Geschlechter „ (Lucas 1,48). Warum ? Nicht nur wegen Deiner Verdienste, aber deshalb, dass der Herr auf Niedrigkeit seiner Magd geschaut hat, weil nur Demut uns groß und nett in den Augen des Herrn macht. Deshalb bist Du Königin, deshalb bist Du die Heiligste, weil Du die demütigste von allen Wesen, die der Herr geschaffen hat, bist. Und deshalb, weil Du, wie Abraham, einfach menschlich an unmögliche Dinge geglaubt hast. Du hast gewusst, für Gott nichts unmöglich ist.

 

Elizabeth hat richtig zu Dir gesagt: „Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn. „ (Lucas 1,45 ). Du hast geglaubt damals, während der Verkündigung und Du hast immer geglaubt, durch Dein ganzes Leben. Dein Glaube hat Dich nie enttäuscht. Auch damals, als sollte das passieren, was niemand begreifen konnte. Du hast mit eigenen Augen den Tod Deines Sohnes gesehen, Du hast gesehen, dass sein Herz mit der Lanze gestochen wurde, mit eigenen Händen hast Du sein Leib in den Graben hingelegt und nie hast Du an seine Auferstehung gezweifelt. Als der Glaube von allen sogar seiner Jünger, sogar der treuen Maria Magdalena enttäuscht hat, ist Dein ungebrochen geblieben. Trotz der Wirklichkeit, trotz der Erfahrung, trotz der Logik. Er hat gesagt, dass Er aufersteht und für Ihn, für Gott gibt es nichts Unmögliches.

 

Zacharias hat an Worte des Engels nicht geglaubt, der vorhergesagt hat, dass er den Sohn bekommt. Das ist erstaunlich. Sein ganze Leben mit Elizabeth hat er stark um Nachkommenschaft gebetet und als die Gnade gekommen ist, als ihr gemeinsames Gebet endlich gehört wurde, hat er gezweifelt. Er hat mehr der menschlichen Erfahrung als dem Gott geglaubt. ; Das ist aber nicht möglich, das ist lächerlich- hat er bestimmt gedacht- im so späten Alter den Sohn zu erwarten. So was passiert nicht.“ So begreift menschliche Logik, das ergibt sich aus der menschlichen Erfahrung. Das ist erstaunlich: Man kann das ganze Leben warten, um Glück bitten und wenn es kommt, kann man es nicht bemerken, man kann es ablehnen. Man kann einfach verzweifeln. Deshalb wurde Zacharias stumm.

 

Du Maria, hast geglaubt, deshalb konntest nicht schweigen, deshalb musstest sprechen, rufen, deine ganze Freude singen, wer eine große und frohe Nachricht zu übermitteln hat – kann nicht schweigen. Der muss gehen, ins Gebirge wandern, weil von dort aus die Stimme besser ins Flachland drängt. Darum bist Du die Erste, die den Menschen Evangelium getragen hast, die ihnen gute Nachricht gepredigt hat, dass die Zeit der Erlösung schon angekommen ist. Darum bist Du die erste Missionarin. Der heilige Johann Paul der II. hat die Heimsuchung der Elizabeth das Präludium zum Jesu Mission genannt (Katechese vom Oktober 1996), weil Du von Anfang Deiner Mutterschaft an mit dem Erlösungswerk Deines Sohnes mitgearbeitet hast und zum Vorbild für die Kirchenmitglieder wurdest, die sich auf den Weg machen, um Licht und Freude von Christi den Menschen aus allen Erden und Zeiten zu tragen.

 

Der heilige Lucas erinnert sich, als Elizabeth Deine Begrüßung hörte, hüpfte das Kind vor Freude in ihrem Leibe. Dieses Treffen hat die Freude bei heiligem Johann, ihrem Sohn verursacht. Der Eintritt von Jesu ins Haus von Elizabeth durch deine Vermittlung ruft in ihm, dem zukünftigen Propheten diese Freude hervor, die Altes Testament als Zeichen der Messias Anwesenheit vorhersagt.

 

Und Du Maria, warst voll von Freude. Der Höchste hat Dir wirklich die großen Dinge gemacht ! Neben der Freude aber hast Du auch Trauer und Leiden erlebt. Du hast gesehen, dass das Opfer Deines Sohnes nicht allen die Erlösung bringt, dass sie für manche nutzlos wird, weil sie bewusst und freiwillig seine Früchte durch Teufels Lüge und eigenes Egoismus getäusch,t ablehnen. Das hat Dich mit Schmerz erfüllt. Deshalb hast Du in Fatima gebeten und immer wieder uns bittest: betet für Sünder, denn es gibt viele, die auf Verdammnis gehen, weil niemand für sie betet. Das stimmt, dass unsere Gebete sie nicht zur Bekehrung zwingen können, aber bei Gott eine besondere Gnade ausbitten, einen Impuls, der sie zum Nachdenken über sein Leben und Endlosigkeit seiner Barmherzigkeit neigt. Er neigt sie zur Bekehrung. Es geschieht, dass wir für einen unverbesserlichen Sünder beten und die Bekehrung nicht kommt. Wir beten lange und sehen kein Resultat unserer Gebete. Kommt nicht die Verzweiflung ? Denke ich nicht, dass es keinen Wert hat, weiter zu beten ? Erinnern wir uns damals das Treffen deines Sohnes mit einem Weib aus Syrophönizien, das Ihn gebeten hat, damit Er ihre Tochter vom bösen Geist befreit. Jesu hat dreimal ihre Bitte abgelehnt und damals, als alle gedacht haben, dass die Hoffnung geschwunden ist, hat Jesu ihre Tochter geheilt, weil ihre Mutter nicht verzweifelt hat und weiter Ihn um die Gnade gefleht hat (vergleiche Marcus 7, 24-30) Es ist auch ähnlich mit unseren Gebeten. Ich bitte um etwas und bekomme nicht. Ich bitte weiter und es geht noch schlechter. Dann verliere ich die Hoffnung: Gott hört mich nicht, will meine Bitte nicht erfüllen, sodass es keinen Sinn hat, weiter zu beten. Ich überlege nicht, dass es so weit ist die Bitte zu erfüllen, dass die Situation reif zum Wunder wurde. Wenn ich nicht gezweifelt und weiter gebeten hätte…….

 

Hören wir nicht auf zu bitten, beten wir besonders für Bekehrung des Sünders. Wenn er auch im letzten Moment seines Lebens Reue verspürt und göttliche Barmherzigkeit ruft – bekommt diese Barmherzigkeit und wird nicht verdammt. Dann wird er natürlich im Fegefeuer seine Schulden aufarbeiten, weil Gott nicht nur barmherzig sondern auch gerecht ist, er wird aber nicht verdammt ! Verlieren wir nicht die Hoffnung, auch wenn einfach menschlich unsere Hoffnung enttäuscht hat. Beten wir für die Sünder, ohne die sichtbaren Ergebnisse des Gebetes zu betrachten.

 

Deine Wehmut, Maria erzeugte auch aus dem Bewusstsein, dass es solche Menschen gibt, die die Gabe der Erlösung, die ihnen Dein Sohn umsonst gibt, ablehnen, sie lehnen auch Dich ab und Dich nicht für ihre Mutter halten. Und noch mehr, sie werden in ihrem unvernünftigen Verblendung Dich und Dein jungfräuliches Herz lästern oder Dir gegenüber gleichgültig bleiben. Deshalb bittest Du uns, dass wir durch Andacht der ersten Samstage des Monats Dir alle Leiden, Beleidigungen und Undankbarkeiten, die Du von Deinen Kindern erspürst, wiedergutmachen. Unsere jungfräuliche Mutter bete für uns, damit wir alle Bitten, die Du an uns mit Hilfe der Fatimer Bootschaft richtest, erfüllen möchten und auf diese Weise Deinen und deines Sohnes Wille erfüllen.

 

 

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